Leitbild

Leitidee der Schule

Die Ausbildung bietet...

  • eine anspruchsvolle, modular aufgebaute vierjährige Ausbildung, die auf das Diplom YS vorbereitet.
  • Unterricht durch verschiedene professionelle Lehrkräfte in den Fächern: Hatha Yoga, Anatomie, Philosophie, Didaktik und Prozessbegleitung.
  • eine Yogapraxis, welche die Verinnerlichung fördert und zu mehr Ruhe und innerer Gelassenheit führt.
  • einen Yoga, der dem oft hektischen, leistungsorientierten Leben heutiger Menschen einen Gegenpol bietet.
  • einen Yoga, der Konzentration statt Zerstreuung ermöglicht und die Lebensfreude und Lebensbejahung fördert.
  • den Studierenden von der Körperarbeit ausgehend eine andere weltanschauliche Orientierung kennen lernen lässt.
  • eine fundierte persönlich-spirituelle Entwicklung ermöglicht.

Yogatradition und Grundideen bei Lotos

Wir vermitteln...

  • Yoga für westliche Menschen mit klarem Bezug zu den klassischen Schriften wie Patanjalis Yoga Sutra oder der Hatha Yoga Pradipika überlieferten Yogalehren.
  • qualitativ hochstehenden Unterricht an einer Ausbildungsschule mit langer Tradition.
  • verschiedene Yogastile, welche alle auf den gemeinsamen Grundlagen des Yoga beruhen. Dies ist charakteristisch für die Ausbildung bei Lotos. Wir wollen keine Patentrezepte vermitteln, sondern durch Vergleichsmöglichkeiten Reflexion und vertieftes Verständnis fördern.
  • Die prägenden Einflüsse unserer Schule umfassen den Yoga der Bihar School of Yoga, den Swami Satyananda Saraswati aus Monghyr unterrichtet hat und Madeleine Schneider, die Gründerin unserer Schule, lehrte.
  • den anatomisch äusserst präzisen, auf persönliche Entwicklung und Transformation bedachten Yoga wie ihn Patrick Tomatis in der Nachfolge von Nil Hahoutoff aus Paris vermittelt.
  • den traditionellen Yoga aus Gangotri (Himalaya), gelehrt durch Robert Cottet u.a.

Pädagogische und didaktische Grundsätze in der YogalehrerInnen-Ausbildung

Die Studierenden...

  • erleben den Yogaunterricht und die weiteren Ausbildungsinhalte nach den Methoden der Erwachsenenbildung.
  • erfahren eine teilnehmerzentrierte Ausbildung mit transparentem Aufbau und klarer Struktur.
  • lernen Yoga als eigentliches System der Selbsterziehung nicht nur kennen, sondern setzen diese Erfahrungen in der persönlichen Praxis um.
  • erlernen den Stoff sowohl in Einzelarbeit als auch in der Gruppe, wobei auch der Prozess des Lernens selber in der Prozessbegleitung thematisiert wird. Dies fördert die Selbstreflexion und Selbsteinschätzung, die soziale Kompetenz und das persönliche Wachstum der Studierenden.
  • setzen sich aktiv mit den Inhalten der Ausbildung auseinander, wodurch sie nicht nur detaillierte Kenntnisse erwerben, sondern auch ihre Kritikfähigkeit und ihr Urteilsvermögen stärken.

Grundsätze der Gestaltung einer Hatha-Lektion

Wir achten auf...

  • einen klar strukturierten Lektionsaufbau und einen rhythmisierten, harmonischen Lektionsablauf. In der Lektion enthalten sind Ankommen, eine Vorbereitungsphase, eventuell mit Kriyas und/oder Karanas (Bewegungsabfolgen), ein Hauptteil mit Asanas und ein Schluss mit Entspannung, Pranayama und/oder einer meditativen Übung.
  • korrekte anatomische Anleitungen.
  • dynamische Formen der Asanas als Vorbereitung auf klassische Asanas.
  • Anleitung zur Atemführung und Aufbau der Konzentrationsfähigkeit.
  • Anpassung an die Teilnehmenden der Gruppe z.B. mit verschiedenen Varianten desselben Asana und/oder Bereitstellen von Hilfsmitteln.
  • Berücksichtigung der Tages- resp. Jahreszeit sowie energetischer Gesichtspunkte.

Profil der Referentinnen und Referenten

Unsere Unterrichtenden...

  • sind hoch qualifiziert und verfügen über langjährige Erfahrung im Gebiet Yoga und/oder in einem dem Yoga benachbarten Fachbereich (z.B. Anatomie, Psychologie, Indologie, Didaktik, Erwachsenenbildung u.a.m.).
  • sind professionelle Fachpersonen die sich regelmässig weiterbilden: im Yoga, im eigenen Unterrichtsgebiet sowie gemeinsam im Team der Lotos-Unterrichtenden.
  • gestalten den Unterricht so, dass sie neben dem Lehrstoff auch yogische Haltungen wie Achtsamkeit in allen Tätigkeiten, Geduld (mit sich und anderen) und Toleranz kultivieren und weitervermitteln.
  • haben einen guten Kontakt und eine klare Kommunikation mit den Studierenden und streben auch in schwierigen Situationen eine professionelle Haltung gegenüber den Teilnehmenden und dem Stoff an.
  • schaffen eine Lernatmosphäre, die sich motivierend auswirkt und in der sich sowohl die Studierenden als auch die Unterrichtenden wohl fühlen und entwickeln können.
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